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Die Walt Disney Company (WDC), umgangssprachlich meistens Disney genannt, ist ein US-amerikanischer Medienkonzern mit Sitz in Burbank, Kalifornien. Gegründet wurde die Firma 1923 von Walt Disney.
Die WDC ist einer der größten Unterhaltungskonzerne der Welt. Zur WDC gehören u.a. die Walt Disney Studios, eines der drei größten Fernseh-Networks der USA der Sender ABC sowie die Disney-Themenparks Disneyland. Darüber hinaus hält WDC Beteiligungen an zahlreichen Fernsehstationen, z.B. dem amerikanische Sportkanal ESPN sowie 50% bei dem deutschen Sender Super RTL.
Ende November 2003 verliessen Roy Disney, Neffe des Firmengründers, und Stanley Gold im Streit mit dem CEO Michael Eisner das Unternehmen. Sie werfen dem Firmenchef vor, die Kreativität und die Finanzen würden unter seinem Führungsstil leiden. Ein Vorwurf, der durch den Bruch mit Pixar weiter an Gewicht gewinnt: Die letzten Eigenproduktionen (z.B. Der Schatzplanet) haben sich als Flops herausgestellt, die letzten erfolgreichen Produktionen (Findet Nemo, Die Monster AG) entstanden in Kooperation mit Pixar. Die Zeichentricksparte, Ausgangspunkt und für viele Herz des Konzerns wurde Ende 2003 geschlossen.
Am 11. Februar 2004 hat Comcast den Aktionären von Disney ein Kaufangebot unterbreitet um Disney für 66 Milliarden US-Dollar zu übernehmen.