Walther Kiaulehn
Walther Kiaulehn (* 4. Juli 1900, Berlin, † 7. Dezember 1968, München) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.
Leben
- Nach der Lehre als Elektromonteur wurde W.K. Journalist,
- 1924 beim "Berliner Abendblatt"
- 1930 bis 1933 bei der "BZ am Mittag", journalistisches Kürzel "Lehnau"
- 1933 Berufsverbot durch die Nationalsozialisten
- 1939 bis 1945 Soldat
- seit 1945 lebte W.K. in München
- ab 1960 bis zu seinem Tode leitender Redakteur und Theaterkritiker beim "Münchner Merkur"
Werke
- Berlin, Geschichte einer Weltstadt, 1958
- Lehnaus Trostfibel und Gelächterbuch, 1932 bei Ernst Rowohlt (Feuilletons), das Buch wurde 1933 von den Nationalsozialisten verboten und beschlagnahmt
- Lesebuch für Lächler, 1938 bei Rowohlt
- Berlin - Lob der stillen Stadt, Fannei & Walz, 1989 (Feuilletons aus den Veröffentlichungen von 1932 und 1938)
- Berlin - Lob der stillen Stadt, Schöffling & Co., 1998 (folgt der Ausgabe von Fannei & Walz von 1989)
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