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Maathai studierte in Kansas und Pittsburgh Biologie und erwarb den Ph.D. an der Universität Nairobi. Sie wurde Vorstand der veterinärmedizinischen Fakultät.
Maathai rief 1977 das Aufforstungsprojekt "Green Belt Movement" ins Leben. Bis 1993 wurden zum Schutz gegen Erosion über 20 Millionen Bäume gepflanzt.
1980 ließ sich ihr Gatte von ihr scheiden mit der Begründung "sie ist zu gebildet, zu stark, zu erfolgreich, zu eigensinnig und zu schwer zu kontrollieren."
In den 1990er-Jahren wurde Maathai mehrfach inhaftiert.
Im Dezember 2002 wurde Maathai ins Parlament gewählt. Sie ist seither stellvertretende Ministerin für Umweltschutz in ihrem Heimatland Kenia.
Auszeichnungen
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