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In großen Webagenturen wird der Webdesigner oftmals ausschließlich für das grafische Design der Webseiten eingesetzt. Weitergehende Aufgaben werden dann von anderen Spezialisten in Arbeitsteilung übernommen.
In Anwenderbetrieben oder kleineren Agenturen mit nur wenig Personal im Bereich Internet übernimmt der Webdesigner oft auch die Aufgaben eines Programmierers, indem er die client- oder serverseitigen Programme für eine Webanwendung realisiert.
Ein wichtiger Teil seiner Aufgabe ist es auch, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden.
| Table of contents |
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2 Eingesetzte Hilfsmittel 3 Zum Schmunzeln |
In Stellenanzeigen für feste oder freie Mitarbeiter im Bereich Webdesign werden meist Kenntnisse in folgenden Fachgebieten angefordert:
Je nach Aufgabenstellung kommen Tools wie Grafikprogramme, HTML-Editoren, Content Management Systeme und oft auch Softwarelösungen zur Gestaltung von Animationen oder Online-Spielen zum Einsatz.
Webdesigner werden von Kollegen, auch von Webautoren, häufig als Pixelschubser oder Snowboarder bezeichnet, weil ihre Hauptaufgabe oft allein auf dem "Äußeren" einer Website liegt.
Siehe auch: Mediengestalter, Berufe
Fachliche Voraussetzungen
Soll der Webdesigner für die Erstellung einer dynamischen Webanwendung eingesetzt werden, sind meist eine oder mehrere der folgenden Zusatzkenntnisse erforderlich:Eingesetzte Hilfsmittel
Zum Schmunzeln