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| Table of contents |
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2 Webportale als elektronische Märkte 3 Finanzierung 4 Beispiele 5 Weblinks |
In der Fachliteratur, sowie im Internet werden heute nur sehr allgemeine und unterschiedliche Definitionen benutzt. Die Versuche den Begriff Webportal zu definieren, gehen von „Wortschöpfungen findiger Marketing-Strategen“ über „alles von Internet, Extranet und Intranet“ bis hin zu „hochfrequente Einstiegsseiten ins Web ...“ aus.
Um die Masse an Informationen und Daten für alle Benutzer verfügbar zu machen, sind unter Webportalen also Webpräsenzen zu verstehen, die mit Unternehmensübergreifenden Informationen, Datenbanken und Links aufwarten und hierzu ein umfassendes Angebot für den Benutzer zu bündeln und bereitzustellen.
Webportale schaffen einen einfachen Zugang zu einem grenzüberschreitenden Netzwerk von Nachfragern und Anbietern. Sie bieten ein breites Spektrum an Diensten (Suchmaschinen, E-Mail, Homebanking) an und wollen eine breite Masse von Usern überzeugen, ihr Web-Portal als Einstiegsseite in das Internet zu nutzen und auf diese Weise den User an sich zu binden.
Die Betreiber der Webportale bieten Anbietern und Nachfragern die Möglichkeit auf effiziente und kostengünstige Art und Weise zu kommunizieren und Ihre Geschäfte schnell und problemlos abzuwickeln. Die Internet-Technologie schafft hierfür die Voraussetzungen.
In der Logistik bieten Webportale oder Marktplätze die Möglichkeiten Abläufe
immer weiter zu optimieren - z. B. ist es so dem Hersteller und dem Handel
möglich, auf effiziente Art und Weise zu kommunizieren. Die Basistechnologien
des ECR (Efficient Consumer Response) nutzen u.a. elektronische
Marktplätze.
Auch Prozesse wie VMI (Vendor Managed Inventory) nutzen Web-Portale um die
Wiederbevorratung mit einem Minimum an Aufwand zum richtigen Zeitpunkt zu
betreiben (Bei dem VMI ist der Lieferant verantwortlich für die Bestände
seiner Produkte bei dem Händler.).
Aus Kundensicht bietet sich eine große Transparenz um Informationen zu Anbietern und deren Leistungsangeboten zu recherchieren und zu vergleichen.
Der Hersteller profitiert von den Möglichkeiten des Internets, seine Zielgruppe genau ansprechen zu können und sich in neue Geschäftsfelder zu etablieren.
Die Webportale bieten beiden Seiten eine Plattform um sich zu begegnen. Die Portale treten also als Vermittler auf und sahen bis vor einigen Monaten, Ihre Haupteinnahmequelle im Bereich der Werbe- und Vermittlungseinnahmen.
Wie bereits erwähnt, finanzieren sich die verschiedenen Web-Portale, zum Teil ausschließlich, durch Werbung auf ihrer Seite bzw. durch Werbung in Verbindung mit den verschiedenen Dienstleistungen.
Für die Webportale ist eine hohe Besucherzahl von großer Bedeutung, um im immer härter werdenden Wettbewerb überleben zu können. Die Portale wollen, wie jede Unternehmung der Old-Economy, erreichen, dass die Kunden, also die Besucher, immer wieder auf die Portalseite kommen.
Um Kunden zu gewinnen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Da es hier unmöglich ist, alle Möglichkeiten der Internetwerbung und die Versuche der Kundenbindung näher darzustellen, werden nur einige Möglichkeiten erwähnt - nicht aber erläutert:
Definition von Webportalen
Webportale als elektronische Märkte
Finanzierung
Beispiele
Weblinks