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Das Gebäude wurde als eines der ersten Monumentalgebäude der Ringstraße von August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll im Stil der Neoromanik entworfen und 1869 eröffnet. Die Eröffnungspremiere war Don Giovanni von Mozart. 1920 erfolgte die Umbenennung von "Hofoper" zu "Staatsoper". Nach schweren Schäden im 2. Weltkrieg wurde es 1955 neu eröffnet. Die Fassade sowie die Eingangshalle und darüber das sog. Schwindfoyer (mit Fresken von Moritz von Schwind) sind im ursprünglichen Stil des Historismus wiederaufgebaut worden.
Die Wiener Staatsoper hat ein Repertoiresystem: über 50 Produktionen stehen auf dem Spielplan. Daher kann das Haus zehn Monate im Jahr bespielt werden.
Berühmte Direktoren der Staatsoper waren
Siehe auch: Oper, Opernhaus, Wiener Opernball
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