Als Wirtschaftswunder wird der ökonomische Aufschwung in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet. Voraussetzungen für das deutsche Wirtschaftswunder waren der Marshall-Plan und der mit der Währungsreform von 1948 erfolgte Umstieg auf die D-Mark als Zahlungsmittel.
Mit dem Wirtschaftswunder wird oft die Person von Ludwig Erhard verbunden, der 1949 bis 1963 Wirtschaftsminister war.