Zellbiologie

Die Zellbiologie (Cytologie) versucht biologische Vorgänge auf zellulärer Ebene zu verstehen und aufzuklären. Dabei gilt ihr Hauptaugenmerk der Untersuchung der verschiedenen Kompartimente der Zelle, den Zellorganellen und ihren wichtigen strukturellen Bestandteilen, wie z.B. der Plasmamembran, der pflanzlichen Zellwand oder dem Zellplasma (Cytosol).

Die Zellbiologie kann nicht isoliert innerhalb der verschiedenen biologischen Disziplinen betrachtet werden, sondern befindet sich im engen Zusammenspiel mit Biochemie, Molekularbiologie, Botanik, Zoologie etc. .

Einige wichtige Zellorganellen:

Manche Organellen treten nur in pflanzlichenen, manche nur in tierischenen Organismen auf. Vakuolen und Plastide sich nur in pflanzlichen Zellen finden.

Desweiteren teilt der Zellbiologe die Zellen in die niederen Prokaryonten (z.B. Bakterien), welche kaum Kompartimentierung und Zellorganellen aufweisen, und höheren Eukaryonten (z.B. Hefe oder die Zellen höherer, mehrzelliger Lebewesen) ein.

Die Zellbiologie studiert außerdem die Verbindungen der Zellen in Eukaryoten. Hierbei unterscheidet man Adhering junctions, Tight juctions und Gap juctions.





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