Der Zettelkasten ist ein bewährtes Hilfsmittel bei der literarischen und wissenschaftlichen Arbeit.
Eine gewisse Berühmtheit erlangt haben die Zettelkästen von Arno Schmidt und Niklas Luhmann.
Mit Hilfe von Elektronischen Medien lassen sich durch die Verlinkung mit Hyperlinks ganz neue Arten von Zettelkästen erstellen, zum Beispiel in Form eines Wikis. Eine strukturiertere Form weist das seit 1996 von Beat Döbeli betriebene Biblionetz auf.
Literatur
- Arno Schmidt (1970): Zettels Traum (Roman in 8 Büchern)
- Niklas Luhmann (1981): Kommunikation mit Zettelkästen (Erfahrungsbericht)
Weblinks
Literatur
- Rezension zu Markus Krajewski (2002): ZettelWirtschaft. Die Geburt der Kartei aus dem Geiste der Bibliothek
Software
- Zettelkasten nach dem Prinzip von Niklas Luhmann (Freeware)
- Idea-Notes, Zettelkasten nach Luhmann in dem auch Images, Audio und digitale Videos hinzugefügt werden können (Freeware)